Unternehmensberatung BAP
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Beratungsservice f?r Ambulante Pflegeeinrichtungen
Volker M?nch
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BAP - Unternehmensberatung
Volker Münch
Friedensstraße 17
63179 Obertshausen
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Seminare für Führungskräfte in ambulanten Pflegeeinrichtungen

Controlling - Grundlagen

Im Rahmen eines geeigneten Controllings ermöglicht die Einführung einer verursachungsgerechten Zeiterfassung im Kontext mit der Pflegebuchführungsverordnung (PBV) gemeinsam mit der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) den Aufbau eines geeigneten Kennzahlensystems. Die daraus resultierenden Daten bilden neben vielen weiteren nützlichen Kennzahlen auch realistische Stunden- und Kostensätze ab, die sich bei Vergütungen nach Leistungskomplexen zwangsläufig von denen mit den Kostenträgern vereinbarten Stundensätzen unterscheiden.

Die Teilnehmer erfahren, dass es zu Industrie-, Handwerks- und anderen Dienstleistungsbranchen keine Unterschiede gibt, wenn es um die Frage des betriebswirtschaftlichen Führens und das Controlling in ambulanten Pflegeeinrichtungen geht. Dies wird anhand praktischer und leicht nachvollziehbarer Beispiele verdeutlicht.

Eine gut aufbereitete und plausible Aufstellung der tatsächlichen Stunden- und Kostensätze erhöht zudem die Chancen in Vergütungsverhandlungen.

Der/die Teilnehmer/-in lernt den Aufbau von Kalkulationsgrundlagen für ein geeigneten Controlling sowie das Berechnen von Stunden- und Kostensätzen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungserbringung des Pflegepersonals. Des weiteren werden die Auswertung des Kennzahlensystems und das Ableiten entsprechender Maßnahmen besprochen. Auch das Zerlegen von Leistungskomplexen in einzelne Prozesseinheiten ist Inhalt dieses Seminars.

Der/die Teilnehmer/-in wird in die Lage versetzt, eine verursachungsgerechte Zeiterfassung einzuführen und die entsprechenden Stundenauswertungen mit den betriebswirtschaftlichen Daten aus der BWA ins Verhältnis zu setzen, um ein geeignetes Kennzahlensystem für eine betriebswirtschaftliche Steuerung systematisch aufzubauen und zu pflegen.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmern/-innen, wie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Pflegepersonals kontrolliert und ggf. defizitäre Leistungsbereiche bzw. Touren analysiert werden können.

Auch lassen sich auf der Grundlage des Erlernten neue Leistungsangebote besser kalkulieren und die bestehenden Leistungskomplexe sowie die geplanten Touren nachkalkulieren.

Auf Wunsch erhält jede/r Teilnehmer/-in zusätzlich eine Exceltabelle zur Tourenkalkulation.

Controlling in ambulanten Pflegeeinrichtungen/richtig vorbereiten auf Vergütungsverhandlungen im SGB XI

Inhalt und Ziele:

  • Grundlagen der Stundensatzberechnung, ist meine Vergütung ausreichend?
  • Die richtige Zeiterfassung für die Darstellung der Wirtschaftlichkeit
  • Aufbau einfacher Controllinginstrumente zur betriebswirtschaftlichen Steuerung der Pflegeeinrichtung und zum Aufspüren von etwaigen Fehlentwicklungen
  • Die richtigen Zahlen zur Vorbereitung für Vergütungsverhandlungen mit den Verbänden der Pflegekassen

Des weiteren werden zahlreiche Argumente für eventuell angestrebte Vergütungsverhandlungen zur Verfügung gestellt.

Aufbau von geeigneten Kennzahlen für ambulante Pflegedienste

Über die Bildung und Verwendung von geeigneten Kennzahlen speziell für ambulante Pflegeeinrichtungen gehen die Meinungen sehr weit auseinander und tragen somit viel zur Verunsicherung bei den Verantwortlichen der Pflegeeinrichtung bei. Die Frage stellt sich, warum es sich die Branche so schwer macht, Kosten- und Stundensätze sowie geeignete und aussagekräftige Kennzahlen zu bilden. Erforderlich ist lediglich der Blick über den Tellerrand hin zu anderen Handwerks-, Industrie- und Dienstleistungsbranchen. Warum also andere Wege gehen?

Inhalte:

  • Die Bedeutung der Pflegebuchführungsverordnung und einer hierzu kompatiblen Zeiterfassungssystematik
  • Die Wichtigkeit der Unterscheidung zwischen produktiven und nicht produktiven Personalstunden
  • Der Unterschied zwischen dem Stundensatz, zu dem Leistungskomplexe mit den Kostenträgern abgerechnet werden und den tatsächlich erzielten Stundensätzen, die stets unterschiedlich ausfallen
  • Die (kaufmännisch) richtige Berechnung der einzelnen Stundensätze (z.B. im SGB V oder SGB XI)
  • Das richtige Verhältnis zwischen produktiven und nicht produktiven Stunden

Anhand praktischer und leicht nachvollziehbarer Beispiele wird den Teilnehmern verdeutlicht, dass die "Unternehmung Pflege" insbesondere in betriebswirtschaftlicher Hinsicht, absolut vergleichbar ist mit vielen anderen Branchen.

Organisation in ambulanten Pflegeeinrichtungen - Aufbau- und Ablauforganisation

Entwicklung von spezifischen Organigrammen für unterschiedliche Organisationen und Trägerformen in der ambulanten Pflege sowie die Anfertigung von aussagefähigen Stellenbeschreibungen, die sich wiederum im Einklang mit dem Organigramm befinden müssen.

Die Teilnehmer/-innen lernen die Wichtigkeit der Aufbauorganisation eines Betriebes mit eindeutiger Zuordnung hinsichtlich entsprechender Weisungsbefugnisse, welche sinnvollerweise in fachliche (funktionale) und disziplinarische Befugnisse unterteilt werden.

  • Anfertigen verschiedener Organigramme, in der Über- und Unterstellungsverhältnisse der Stellen bzw. Instanzen geregelt und in grafischer Form dargestellt werden.
  • Erstellen von Stellenbeschreibungen auf der Grundlage der unterschiedlichen Organigramme, in der die Aufgabengebiete, Pflichten und Über- bzw. Unterstellung eindeutig niedergeschrieben werden.

Fortbildungen für Pflegepersonal in ambulanten Pflegeeinrichtungen

Kostenbewusstes Denken und Handeln

Umfangreiche Fortbildung der gesamten Belegschaft zum Thema Kostenbewusstes Denken und Handeln mit dem Ziel, das Kostenbewusstsein, die Eigenverantwortlichkeit und die Motivation bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeiten zu fördern.

Einführung des verursachungsgerechten Zeiterfassungssystems DZE im Kontext mir der Pflegebuchführungsverordnung (PBV).